WÄCHST. HÄLT. BLEIBT. 100 JAHRE OLWO.
Seit einem Jahrhundert begleiten wir Menschen, Projekte und Visionen mit Holz – einem Werkstoff, der wie wir für Beständigkeit und Nachhaltigkeit steht. 100 Jahre Erfahrung in der Holzkette sind für uns nicht nur Geschichte, sondern ein Fundament für die Zukunft. Darauf bauen wir weiter – für kommende Generationen, für unsere Umwelt, für Sie. Feiern Sie mit uns – entdecken Sie unsere Geschichte und Zukunft.
Der Blick nach Vorn
Die nächsten 100 Jahre beginnen heute – mit einer klaren Vision: OLWO bleibt Ihr verlässlicher Partner für Holz und nachhaltige Lösungen. Wir investieren in Innovation, Digitalisierung und umweltbewusste Prozesse, um den Werkstoff Holz noch effizienter und ressourcenschonender einzusetzen.
Unsere Zukunft ist geprägt von Verantwortung: gegenüber der Natur, unseren Mitarbeitenden und unseren Kunden. Wir wollen nicht nur wachsen, sondern Werte bewahren und neue Wege gehen – für eine Welt, in der Holz als nachhaltiger Baustoff eine Schlüsselrolle spielt.
Vorhang auf für ein Jahr voller Highlights!
Seit 1926 steht die OLWO für Qualität, Nachhaltigkeit und Vertrauen rund um den Werkstoff Holz. Dieses besondere Jahr ist für uns mehr als ein Rückblick – es ist ein Fest für alle, die Teil dieser Geschichte sind und insbesondere ein Anlass, Danke zu sagen. Freuen Sie sich auf spannende Events, inspirierende Begegnungen und einen Blick in die Zukunft. Denn eines ist sicher: Was vor einem Jahrhundert begann, wächst weiter, hält, und bleibt.
Raum für Zukunft – Neues Logistikcenter
2023 war ein Jahr der Investitionen: Mit der Eröffnung unseres hochmodernen Logistikcenters haben wir die Basis für noch effizientere Prozesse geschaffen. Diese Meilensteine stehen für Innovation, Servicequalität und Nachhaltigkeit – und bereiten die OLWO auf die Anforderungen der Zukunft vor.
Brückenbauer zur vierten Generation
Am 1. November 2023 übertrug Markus Lädrach die operative Leitung an seinen jüngeren Cousin Thomas Lädrach und wechselte ins Präsidium des Gruppen-VR. Zuvor hatte Thomas nach 20 Jahren die Führung der OLWO Erlenbach AG an Nathalie Lädrach – der Tochter von Markus – weitergegeben. Mit dieser sorgfältig abgestimmten Rochade wird nicht nur die Kontinuität im Familienunternehmen gesichert: Thomas versteht sich als Brückenbauer zur vierten Generation, die zunehmend Verantwortung übernimmt und den Weg in die Zukunft aktiv mitgestaltet.
Erneuerung des Sägewerks in Erlenbach
Das Sägewerk in Erlenbach wurde umfassend modernisiert. Die Investition sorgte für zeitgemässe Technik, optimierte Abläufe und eine nachhaltige Holzverarbeitung – ein wichtiger Schritt für Effizienz und Qualität.
Das Sägewerk in Worb erstrahlt neu
Mit der umfassenden Erneuerung des Sägewerks in Worb wurde ein klares Bekenntnis zur Zukunft gesetzt. Modernste Technik trifft auf Leidenschaft für Holz – für effiziente Prozesse, höchste Qualität und nachhaltige Produktion. Ein Meilenstein, der für Innovationskraft steht und neue Möglichkeiten eröffnet.
STARTSCHUSS FÜR PROJEKT LOGISTIK 21
Mit dem Projekt Logistik 21 begann 2021 die Planung für ein neues, zukunftsorientiertes Logistikcenter. Ein strategischer Schritt, der den Weg für die Investitionen der Folgejahre ebnete.
Erneuerung des Rundholzplatzes
Mit der Modernisierung des Rundholzplatzes wurde die Grundlage für eine effizientere Holzlogistik geschaffen. Die Investition sorgt für optimierte Abläufe und eine zeitgemässe Infrastruktur.
einheitlicher auftritt UNTER DEM OLWO-LOGO
Im 2019 wurden die Gruppenfirmen unter dem OLWO-Logo zusammengeführt. Dieser Schritt sorgte für eine einheitliche Markenidentität und klare Strukturen – eine Basis für Transparenz und eine starke Position im Markt.
Launch des Webshops
Mit dem Launch des Webshops wurde ein wichtiger Schritt in die digitale Zukunft gesetzt. Die Plattform ermöglicht eine einfache und schnelle Bestellung von Produkten und stärkt die Serviceorientierung.
Umzug in das neue Ausstellungs- und Bürogebäude
Der Bezug des neuen Ausstellungs- und Bürogebäudes war ein wichtiger Schritt zur Beratung, Inspiration und Zusammenarbeit mit unseren Kunden. Die Investition steht für zeitgemässe Architektur und optimale Voraussetzungen für Kundenservice und interne Prozesse.
Photovoltaikanlagen mit 1.6 MWp Leistung
2014 wurde mit zwei neue Photovoltaikanlagen ein bedeutender Schritt in Richtung erneuerbare Energie gesetzt. Die Anlagen mit einer Gesamtleistung von 1.6 MWp tragen zur nachhaltigen Energieversorgung bei und unterstreichen den Anspruch, Ressourcen verantwortungsvoll zu nutzen.
Neues Erscheinungsbild OLWO
Die OLWO im neuen Gewand - nicht nur das Logo wurde überarbeitet, sondern das gesamte Erscheinungsbild. Ein frischer Markenauftritt, sowohl digital und offline, für eine optimale Zielgruppenansprache.
modernisiertes Hobelwerk
Das Hobelwerk in Stalden wurde modernisiert, um die Produktionsprozesse zu optimieren und die Qualität weiter zu steigern. Ein Jahr, das für technische Weiterentwicklung steht.
Umbau zur leistungsfähigen Starkholz-Sägerei
2008 wurde die Sägerei umfassend auf den neusten Stand der Technologie gehoben und für die Verarbeitung von Starkholz ausgebaut. Gleichzeitig erfolgte die Erweiterung der Trocknungskapazitäten und des Produktionslagers. Ein wichtiger Schritt, um Effizienz und Qualität in der Holzverarbeitung nachhaltig zu steigern.
Nachfolgeregelung
2005 wurde die Unternehmensnachfolge in der dritten Generation geregelt und die Integration in eine Familien-Holding vollzogen.
neue Produktionshallen
2005 wurden neue Hallen für das Produktions- und Verkaufslager in Betrieb genommen – ein wichtiger Schritt für stabile Strukturen und erweiterte Kapazitäten.
Umbau des Lackierwerks
Das Lackierwerk wurde umfassend umgebaut, für den makellosen Look. Die Anpassungen ermöglichten effizientere Prozesse und eine höhere Qualität in der Oberflächenbehandlung – ein wichtiger Schritt für zeitgemässe Produktionsstandards.
ISO Zertifizierung und Ausbau der Sägerei
Nach massgeblichen Investitionen in die Mechanisierung des Sägewerks und den Ausbau der Trocknungskapazität in Worb erfolgte 2001 die Zertifizierung nach ISO 9001:2000. Damit wurden Qualitätsstandards verbindlich etabliert und die Grundlage für eine kontinuierliche Prozessoptimierung geschaffen.
Übernahme der Reinhardt Holz AG
Mit der Übernahme der Reinhardt Holz AG in Erlenbach wurde das Leistungsspektrum erweitert und die regionale Präsenz gestärkt. Ein strategischer Schritt, der neue Möglichkeiten in der Holzverarbeitung und im Handel eröffnete.
Eintritt der dritten Generation
Zwischen 1988 und 1993 trat die dritte Generation in das Unternehmen ein. Dieser Schritt sicherte die Kontinuität der Familienführung und legte den Grundstein für die strategische Weiterentwicklung in den folgenden Jahrzehnten.
Neues Bürogebäude und Umwandlung zur Aktiengesellschaft
1968 wurde ein neues Bürogebäude errichtet und das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Zwei entscheidende Meilensteine, die für Wachstum und eine moderne Unternehmensstruktur stehen.
Ausbau zum Hobelwerk in Stalden
Übernahme der Kistenfabrik in Stalden und Ausbau zu einem Hobelwerk für nordisches Profilholz. Damit entstand eine neue Produktionsstätte, die das Sortiment erweiterte und die Verarbeitungskapazitäten deutlich erhöhte.
Erste Lagerhalle für Baustoffe in Worb
1961 entstand die erste Lagerhalle für Baustoffe in Worb. Damit wurde die Basis für eine erweiterte Produktpalette geschaffen und die Lagerkapazität deutlich ausgebaut – ein wichtiger Schritt für die Entwicklung des Handelsbereichs.
Eintritt der zweiten Generation
Zwischen 1948 und 1954 trat die zweite Generation in das Unternehmen ein. Ein von Weitsicht und klarer Unternehmensstrategie geprägter Abschnitt in der Geschichte des Familienbetriebs.
Von Otto zu Emma
1948 – Nach dem frühen Tod ihres Mannes übernahm Emma Lädrach entschlossen die Führung des Betriebs und prägte die OLWO über zwei Jahrzehnte als starke, durchsetzungsfähige Unternehmerin. Bis etwa 1970 leitete sie das Unternehmen mit grosser Disziplin und Weitsicht, modernisierte Strukturen und führte den Betrieb durch anspruchsvolle Nachkriegsjahre. In ihrer Ära arbeiteten die Söhne bereits früh im Unternehmen mit – eine Phase, in der familiäre Verantwortung und wirtschaftliche Aufbauleistung eng ineinandergreiften. Emma blieb der OLWO und der Holzbranche bis zu ihrem Tod 1983 als respektierte Persönlichkeit eng verbunden.
Bau eines Hobelwerks mit Trocknungsanlagen
1946 entstand ein Hobelwerk mit integrierten Trocknungsanlagen. Damit wurde die Verarbeitungskapazität deutlich erweitert und die Grundlage für eine effiziente und qualitativ hochwertige Holzproduktion geschaffen.
Erwerb der Sägerei Worbboden
1935 wurde die damals kleine Sägerei Worbboden übernommen. In den Folgejahren erfolgte der Ausbau des Schnittholzhandels, wodurch der Weg für weitere strategische Schritte des Unternehmens gebahnt wurde.
Beginn mit der Pacht einer Sägerei in Enggistein
1926 übernahm Otto Lädrach die Pacht einer kleinen Sägerei in Enggistein. Dieser Schritt markierte den Ursprung des Unternehmens und legte den Grundstein für die Entwicklung zu einem führenden Holzhandels- und Produktionsbetrieb.