Meilensteine
2011: Überarbeitung Logo und Erscheinungsbild der OLWO
2008: Umbau Sägerei in ein modernes, leistungsfähiges Werk für Starkholz, Ausbau Trocknungskapazität und Produktionslager.
2007: Erweiterung Lagerhaus, Umbau LKW-Halle.
2006: Erweiterung Kundenempfang, Warenbereitstellung, Büro- und Sozialräume, Neuinstallation Zuschnittanlage.
2005: Nachfolgeregelung 3. Generation, Integration in eine Familienholding, Inbetriebnahme der neuen Hallen für das Produktions- und Verkaufslager.
2004: FSC-Zertifizierung.
2003/06: Umbau des Lackierwerks.
2002: Mechanisierung des Rundholzplatzes.
2001: Zertifizierung nach EN ISO 900:2000.
2000/01: 3. Ausbau der Sägerei mit Trocknungsanlagen, neuer Entrindung, Sägewerks, Mechanisierung und dem Bau eines Boxensortierwerks.
1998: Übernahme der Reinhardt Holz AG in Erlenbach i. S.
1994: Inbetriebnahme des neuen Lagerhauses, Einführung der neuen EDV-Anlage.
1990: Ausbau der Schnittholzlagerhallen, Stapelanlage für Schnittholz.
1988-93: Eintritt der dritten Generation in das Unternehmen.
1985/86: 2. Ausbau der Sägerei, Einbau Nachschnittbesäum- fräse.
1981: Bau von Trocknungsanlagen und Schnittholzlagerhallen.
1978: Neubau der Blockbandsäge.
1971: 1. Ausbau der Sägerei, Modernisierung Rundholzplatz mit Portalkran.
1968: Bau eines Bürogebäudes, Umwandlung in eine Aktiengesellschaft.
1964: Kauf der Kistenfabrik in Stalden, Ausbau zu einem Hobelwerk für nordisches Profilholz.
1961: Bau der ersten Lagerhalle für Baustoffe.
1948-54: Eintritt der zweiten Generation in das Unternehmen.
1946: Bau eines Hobelwerks mit Trocknungsanlagen.
1935: Erwerb der damals kleinen Sägerei Worbboden, anschliessend Ausbau des Schnittholzhandels.
1926: Otto Lädrach tritt die Pacht einer Sägerei in Enggistein an.
